Kartoffelsuppe aus dem Slowcooker

Wir retten was zu retten ist…
Steht man vor den Supermarktregalen findet man unendlich viele Tüten und Dosen für Kartoffelsuppe. Aber mal ehrlich: Braucht man das? Nein! – Wenn es nach mir geht. Gerade Kartoffelsuppe ist in der heimischen Küche doch „schnell und einfach“ selbst gemacht.

Daher hat es sich die Rettungsgruppe #wirrettenwaszuretten ist dieses Mal zur Aufgabe gemacht gemeinsam Suppen und Eintöpfe zu retten.

Ich entschied mich für die Zubereitungsart im Slow Cooker, natürlich kann man mit einer verringerten Kochzeit auch in einem Topf machen.

Zutaten für einen 6,5L Slowcooker
2kg mehlige Kartoffeln
5 Karotten
1 dünne Stange Lauch
70g Sellerie
2 Stängel Blattpetersilie
140g Bauchspeck
1,4 L Gemüsebrühe aus Suppenwürze + Brühe für die Konsistenz
1 Bouquet Garni
Salz, Pfeffer, Muskat

Die Kartoffeln schälen und klein würfeln. Ebenso die Karotten, den Lauch und den Sellerie und alles gemeinsam in den Einsatz des Slowcookers geben.

In einer heißen Pfanne den Bauchspeck am Stück scharf von allen Seiten anbraten.

Den Bauchspeck unter das Gemüse mischen und den Bratensatz in der Pfanne mit etwas Wasser aufkochen. Dieses kommt dann ebenfalls in den Slowcooker.

Nun das Gemüse mit dem Bauchspreck, dem Bouquet Garni und ausreichend Brühe aufgießen. Bei mir waren es 1,4 Liter.

Der Slowcooker darf dann 6 Stunden auf LOW arbeiten. Die letzte Stunde die Petersilie mitschmurgeln.

Zum Schluss das Bouquet Garni und den Bauchspeck entfernen und das Gemüse noch im warmen Zustand durch die Kartoffelpresse drücken und mit so viel Brühe aufgießen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Ich mag es eher etwas dicker.

Kartoffelsuppe aus dem Slowcooker by thecookingknitter.com

Eine Portion durfte gleich an die Köchin und die restlichen sieben Portionen wurden für die schnelle Zubereitung einfach bei 100Grad in 90 Minuten in Gläser eingekocht

Weitere Suppen und Eintöpfe ganz ohne Tüte findet Ihr bei den anderen Rettern:

 

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14 Kommentare

  1. Ich stolpere zurzeit überall über diesen Slowcooker (auch bei Gabi und Ulrike beim Foodblogger Camp – irgendwie schon super, wie so die ganzen Aromen sich verteilen), bei Dir auch immer wieder. Vielleicht brauche ich doch auch einen… 😉

    Es geht nichts über eine gute Kartoffelsuppe. Schönes Rezept, danke dafür!

  2. Oh, das ist aber köstlich und toll aus dem Slow-Cooker, da habe ich auch noch keine Kartoffel-Suppe gemacht, das muss sich bei diesem Rezept aber ganz schnell ändern. Wie ich sehe gibt es hier noch mehr Rezepte mit dem Slow-Cooker, das werde ich mal stöbern.
    Einen schönen Tag und liebe Grüße
    Ingrid

  3. Wieder ein Slowcooker REzept..und ich hab noch immer keinen,..kein Wunder das letzte Mal darüber gejammert habe ich erst heute bei einem anderen Rettungspost ggg.
    Gute Idee gleich mehr zu kochen und damit die Bevorratung an schnellen Suppen selbstgemacht zu haben!

    lg. Sina

    1. Liebe SIna,
      ja, ein Slowcooker ist schon ganz nett 🙂 und ich koche Suppen meist auf Vorrat. Wenn man abends spät nach Hause kommt, hat man ja nicht immer Lust noch richtig was zu kochen. So kann man die Suppe erwärmen, sie je nach Lust und Laune noch verfeinern.

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