Gnocchi klassisch

Es gibt Dinge, die mag man einfach mal ausprobieren. Ganz egal, wie viel Arbeit es ist und ob das selbstgemachte Ergebnis dann so viel besser ist, als die gekaufte Ware.
So auch, bei meinen selbstgemachen Gnocchi.

Der Teig aus Kartoffeln, Gries und Mehl war schnell gemacht, auch dank des Mannes, der fleißig die Masse bearbeitete.

Nach kurzer Ruhepause rollte ich den Teig zu langen Rollen, schnitt die Gnocchi in die gewünschte Größe und drückte zwei Rillen rein.

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 Anschließend kamen die Gnocchi in kochendes Wasser. Nur wenige Minuten danach schwammen sie an der Oberfläche und konnten auf den Tellern angerichtet werden.

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Alle übrigen Gnocchi durften noch roh in den Froster…

Wirklich lecker waren sie, meine Gnocchi. Ob sich aber der Arbeitsaufwand wirklich lohnt? Ich glaube nicht.

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2 Kommentare

  1. Meine Empfehlung ist es, die Gnocchi nach dem Kochen nochmal anschließend in Butter (am besten Walnuss- oder Salbeibutter) zu schwenken. Dann erreicht man eine hervorragendes Geschmackserlebnis, was einem die Sinne in die Höhe steigen lässt.

    Video zum Rezept der einfachsten und herrlichsten Gnocchis

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