Kleiner Naschgarten IV

Es gedeiht ohne Ende…
Die Paprika wächst super… zu meiner Überraschung sind die kleinen Paprikas aber recht scharf, so dass man sie pur gar nicht essen kann…

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Die Tomaten wachsen und wachsen – viel zu viele Toamten- muss ich im nächsten Jahr ein wenig anders machen, da die Pflanze doch sehr leider unter den vielen Tomaten.

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Die Physalis ist mein absolutes Überraschungsprojekt..mals ehen wann dort die ersten Früchte zum Essen bereit sind…

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Die Sträucher wuchern total…aber ich finde das gar nicht so schlecht…so mitten sonstigen Chaos im Hof ;o)

Eine Entscheidung steht aber auf jeden Fall schon: Im nächsten Jahr gibt es wieder Tomaten und anderes Gemüse… nur wie ich das während der Umbauarbeiten im Hof und Garten mit dem Stellplatz mache, weiß ich noch nicht….

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Tomaten-Ziegenkäsetarte

Ich bin ein großer Fan  von Tomaten, Ziegenkäse und Quiches allgemein.
Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis mal eine Tomaten-Ziegenkäsetarte in meinen Ofen kommt.

• 1 Rolle Blätterteig (ca. 250 g; aus dem Kühlregal)
• 500 g Kirschtomaten
• 100 g getrocknete Tomaten
• Kräutersalz
• Pfeffer
• je 1 kleiner Zweig Rosmarin und Thymian
• 100 g Parmesan
• 200 g Ziegenfrischkäse
• 150 g Schmant
• 2 Eier (Größe M)
• Mehl für die Arbeitsfläche

Einfach die Zutaten analog zum Rezept verarbeiten und genießen….

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Einlegen: Getrocknete Tomaten in Öl

Ich bin ein großer Fan der spanischen Küche. Hauptsächlich aber, wenn es um Tapas geht. Eingelegte Tomaten gehören genauso auf die Tapasplatte wie Käse oder Oliven. Da die Tomaten, die man im Supermarkt seines Vertrauens im Glas kaufen kann, oft sehr teuer sind oder nicht schmecken, habe ich irgendwann angefangen meine Tomaten selbst einzulegen. Das folgende Rezept ist nicht von mir –doch leider weiß ich auch nicht mehr woher ich es hatte…

In den Einkaufskorb müssen:

  • Getrocknete Tomaten (200g für 1-2 Euro)
  • Olivenöl, günstig vom Aldi
  • Kräuter, wer mag Knoblauch
  • Weißweinessig

Zu Beginn werden die getrockneten Tomaten in einem Wasser-Essig-Gemisch aufgekocht. Hierfür lässt man einen großen Topf mit Wasser aufkochen und gibt ein wenig Weißweinessig dazu. Anschließend die Tomaten ins Wasser geben und fünf bis zehn Minuten später durch ein Sieb abgießen. Die Tomaten müssen nun komplett erkalten. Ist dies geschehen, lege ich sie in ein verschließbares Glas und fülle alles mit Olivenöl auf. Ich gebe noch Italienische Kräuter aus der Packung dazu und je nach Glasgröße eine oder zwei Knoblauchzehe.

Nach einer Woche kann man die Tomaten schon essen – aber nach zwei bis drei Wochen schmecken die Tomaten noch besser.

Für meine Tomaten habe ich irgendwann mal im Ikea Einweckgläser gekauft, leider sind diese nicht zu 100 Prozent dicht – daher nicht wirklich empfehlenswert. Gläser, in denen Senf, Tomatensoße oder ähnliches war sind ideal – am besten mit einem Schraubverschluss.

Sollte man mal spontan irgendwo eingeladen werden, freuen sich auch Freunde und Bekannte über solch ein Mitbringsel.

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