Blogparade: das „Leiden“ der Partner

Sep 4th
20130108-Stash-Farbenpracht

Lutz von maleknitting.de lädt zur Blogparade ein, in der es nicht um uns Stricker geht, sondern vielmehr um unsere Partner, die manchmal wirklich unter unserer Stricksucht leiden müssen.Auch wenn ich nicht alleine auf der Couch bin, stricke ich beim Fernsehgucken oder Tratschen – besonders störend manchmal, da ich ja zum Stricken Licht benötige und Nadeln doch ziemlichen Lärm machen. Hierfür habe ich schon mal überlegt auf Holznadeln umzusteigen, aber ich stehe einfach mehr auf die Version aus Metall. Besonders ist hier auch die ständige mentale Abwesenheit – schließlich muss man gerade bei schwierigen Mustern zählen und sich konzentrieren. Da kann es schon mal vorkommen, dass man den Film gar nicht richtig wahrnimmt, die besten Szenen verpasst oder einem Gespräch nicht richtig folgen kann.

Ebenso, wenn es uns mal in eine Therme verschlägt. Hier kann ich in den Pausen zwischen der Sauna nicht nur schlafen, nein auch stricken funktioniert ziemlich gut.

Ab und an kommt es dann auch mal vor, dass man sich verzählt, ein Strickstück mehrmals anschlagen muss und einfach nicht richtig voran kommt. Die vorprogrammierte schlechte Laune bekommt dann auch meist derjenige ab, der gerade in der Nähe ist… und das ist leider oftmals der Partner.

Doch nicht nur das könnte zum Problem werden, auch die Wollberge die Frau hier und da auftürmt oder die Couch damit belagert. Aber so ist das.

Aber daran gewöhnt man sich, würde ich sagenJ. Vor allem wenn der Partner dann auch gerne mal Kleinigkeiten an die werdenden Väter im Arbeitsumfeld verschenkt und merkt, wie viel Freude man mit so einem Hobby verbreiten kann.

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